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Fördermittel für den Pommerschen Diakonieverein

Pommerscher Diakonieverein Greifswald
Pommerscher Diakonieverein Greifswald

In der letzten Zeit sind viele Fördermittelbescheide versandt worden, die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung an Projekte in Mecklenburg-Vorpommern bewilligt haben. Am kommenden Mittwoch kann sich der Pommersche Diakonieverein über den Eingang eines Fördermittelbescheides freuen, welcher übrigens durch den Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Christian Pegel persönlich übergeben werden soll. Bekanntlich errichtet der Pommersche Diakonieverein in der Rakower Straße 18 seinen neuen Verwaltungssitz, der äußerlich nicht unbedingt als Schönheit zu bezeichnen ist, umwelttechnisch dem benachbarten Stadthaus überlegen ist. Im Gegensatz zu diesem wird das durch den Verein errichtete Gebäude über eine Sole/Wasser-Wärmepumpe verfügen, welche die oberflächennahe Geothermie ausnutzt, sprich die Wärme aus etwa hundert Metern Tiefe fördert und mittels einer Wärmepumpe der Heizungsanlage zugeführt. Nach Angaben des Ministerium sollen durch diese Baumaßnahme etwa vierzehn Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden können, weshalb die Investition der Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie dient und entsprechend förderwürdig ist. Über insgesamt 25739.60 Euro kann sich der Pommersche Diakonieverein freuen, die für die Errichtung Anlage Kosten von etwa 128000 Euro eingeplant haben. Zu den geförderten Teilen gehören unter anderem die Wärmepumpe, die notwendigen geothermischen Bohrungen, die Planungskosten der Anlage und die geotechnischen Untersuchungen des Baugrundstückes.