Polizeimeldungen 06/2020

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Verkehrseinschränkungen aufgrund einer angemeldeten Versammlung der AfD am 28. Juni 2020 in Greifswald, Anklam und Wolgast

26. Juni 2020 Am 28. Juni 2020 wird zwischen 11.00 und 17.00 Uhr eine Versammlung der Partei AfD unter dem Motto „Freiheit statt Verbote! Lockdown sofort beenden! Gegen Fahrverbote für Biker an Sonn- und Feiertagen“ in Greifswald stattfinden. Im Rahmen der Versammlung ist von der Versammlungsanmelderin ein Aufzug mit etwa 100 Fahrzeugen und ca. 150 Teilnehmern geplant. Der Aufzug beginnt im Bereich Gützkower Landstraße / Herrenhufenstraße in Greifswald und führt über die B109 in Richtung Anklam, weiter über die B110 nach Usedom in Richtung Bansin, über die B111 in Richtung Wolgast und wieder zurück nach Greifswald. Der Aufzug wird Zwischenstopps einlegen, bei denen Kundgebungen abgehalten werden sollen. Durch den Aufzug kann es daher insbesondere in Greifswald, Anklam, Bansin und Wolgast zu Verkehrseinschränkungen und Verzögerungen kommen. Vereinzelte Straßenabschnitte können temporär gesperrt werden. Die Polizei bittet dafür um Verständnis.

12-jährige Radfahrerin nach Unfall in Greifswald schwer verletzt

19. Juni 2020 Heute Vormittag ereignete sich gegen 9:30 Uhr in der Wolgaster Straße ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos und einer Radfahrerin. Die 12-jährige Radfahrerin wurde dabei schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 69-jährige Fahrer eines Hyundai die Tallinner Straße und wollte nach rechts in die Wolgaster Straße abbiegen. Dabei übersah er vermutlich das Mädchen, welches auf dem Radweg von der Vitus-Bering-Straße kommend in Richtung Talliner Straße unterwegs war, und stoß mit ihr zusammen. Der Fahrer versuchte auszuweichen, was ihm leider nicht gelang. Er kollidierte anschließend mit einem weiteren Fahrzeug. Das Mädchen wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 5.000 Euro.

Greifswalder Kripo ermittelt Täter nach versuchter räuberischer Erpressung

19. Juni 2020 Nachdem es in der vergangenen Woche zu einer versuchten räuberischen Erpressung bei einer Tankstelle in der Wolgaster Straße gekommen ist, hat die Greifswalder Polizei nun zwei Täter ermitteln können. Bei den beiden Beschuldigten handelt es sich zum einen um einen 18-jährigen Deutschen. Dieser forderte – unter Vorhalten einer Schreckschusspistole – gegenüber der 37-jährigen Mitarbeiterin der Tankstelle die Herausgabe von Geld. Bei dem zweiten Beschuldigten handelt es sich um einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen. Der Jugendliche sowie auch der 18-Jährige haben mittlerweile im Rahmen einer Vernehmung die Tat gestanden. Zu den Motiven der Tat gaben beide an, dass sie Geld benötigten, verletzen wollten sie die Mitarbeiterin nach eigenen Angaben jedoch nicht. Gegen die beiden Beschuldigten läuft nun ein Verfahren wegen versuchter räuberischer Erpressung sowie auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Stark alkoholisierter Greifswalder begeht Hausfriedensbruch

12. Juni 2020 Am Abend des 11. Juni 2020 wurde durch eine Bundespolizeistreife im Bahnhof Greifswald ein 58-jähriger Deutscher festgestellt, gegen den bereits Hausverbot der Deutschen Bahn AG bestand. Der Mann war stark alkoholisiert, der gemessene Atemalkoholwert betrug 2,93 Promille. Aufgrund des Allgemeinzustandes wurde die Person in Gewahrsam genommen und verbrachte die Nacht in der Ausnüchterungszelle der Bundespolizei. Neben einer Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch erwartet ihn auch eine saftige Polizeikostenrechnung.

Versuchte räuberische Erpressung

10. Juni 2020 In der vergangenen Nacht kam es gegen 4:00 Uhr bei einer Tankstelle in der Wolgaster Straße zu einer versuchten räuberischen Erpressung. Unter Vorhalten eines pistolenähnlichen Gegenstandes forderten zwei Täter die Herausgabe von Geld, was allerdings nicht gelungen ist. Die 37-jährige deutsche Mitarbeiterin der Tankstelle erlitt einen Schock.

Nach ersten Erkenntnissen hielten sich die beiden unbekannten Personen fußläufig bereits gegen 3.45 Uhr im Bereich des Tankstellengeländes auf. Gegen 4:00 Uhr sind die beiden Täter dann vor die Glasscheibe des Nachtschalters getreten. Einer der beiden Täter zog einen pistolenähnlichen Gegenstand hervor, hielt diesen in Richtung der Mitarbeiterin und forderte Geld. Kurz darauf schoss der Tatverdächtige einmal in Richtung der Frau. Sie wurde dabei nicht verletzt, auch die Glasscheibe blieb unbeschädigt. Zur Herausgabe von Geld ist es nicht gekommen. Beide Täter entfernten sich anschließend über die Wolgaster Straße in Richtung Warschauer Straße.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchter räuberischer Erpressung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer gegen 4:00 Uhr auffällige Beobachtungen im Bereich Wolgaster Straße gemacht hat, wird gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Brand in einem Mehrfamilienhaus

09. Juni 2020 Am Dienstag gegen 03:00 Uhr brach in einem Mehrfamilienhaus in der
Greifswalder Brinkstraße ein Feuer in der Küche einer Wohnung des Erdgeschosses aus. Der 33jährige Wohnungsinhaber verständigte selbst die Rettungsleitstelle V-G, welche umgehend die Kameraden der Berufsfeuerwehr zum Brandort entsandte. Das Feuer konnte anschließend schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.Der Wohnungsinhaber wurde durch die Rettungskräfte wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung behandelt und zur weiteren Begutachtung in das Klinikum Greifswald verbracht. Zwei 27jährige Nachbarn bemerkten den Brand ebenfalls und versuchten das Feuer, welches durch brennendes Öl auf dem Herd ausgelöst wurde, mit Wasser zu löschen. Dabei verletzte sich einer der Beiden leicht an der rechten Hand. Die Verletzungen wurden vor Ort behandelt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen und ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden wird zum jetzigen Zeitpunkt auf ca. 15000,- Euro geschätzt. Die Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.

Brandanschlag auf Polizeigebäude in Greifswald

08. Juni 2020 In der Zeit vom 05. Juni, gegen 12.00 Uhr, bis zum heutigen Morgen haben unbekannte Täter das im Neubau befindliche Polizeihauptrevier Greifswald in der Brinkstraße angegriffen. Vermutlich mittels sogenannter Molotowcocktails wurde die Fassade des Gebäudes beschädigt. Der dadurch entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bezifferbar.

Am vergangenen Wochenende sind auch in Deutschland tausende Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen Polizeigewalt und Rassismus zu demonstrieren. In Mecklenburg-Vorpommern gab es insbesondere in Rostock, Neubrandenburg sowie auch in Stralsund Proteste dieser Art, die allesamt störungsfrei verliefen. Dass der weltweite Aktionstag Anlass dieses Angriffs auf ein Polizeigebäude gewesen ist, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen.

„Die Ereignisse in Amerika um den Tod von George Floyd sind entsetzlich und bedürfen der uneingeschränkten Aufklärung“, meint Polizeipräsident Nils Hoffmann-Ritterbusch. „Weltweit haben sich Tausende von Menschen solidarisiert und demonstrieren gegen Rassismus und Polizeigewalt. Diesen Protesten kann sich jeder anständige Polizist nur anschließen. Gewalt und Rassismus dürfen in keiner Polizei einen Platz finden. Wird derartiges bekannt, gehen wir konsequent dagegen vor“, so Hoffmann-Ritterbusch. „In keinem Fall rechtfertigt Gewalt und Rassismus einen Angriff auf ein Polizeigebäude, wie in Greifswald durch den Bewurf mit Molotowcocktails am Wochenende geschehen. Die Polizeien in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern zeigen täglich bei unzähligen Einsätzen, dass pauschale Beschuldigungen nicht gerechtfertigt sind.“

Versuchte räuberische Erpressung in der Greifswalder Innenstadt

06. Juni 2020 Am 06.06.2020 gegen 01:00 Uhr ging bei der Polizei die Meldung über eine versuchte räuberische Erpressung ein. Ein namentlich bekannter deutscher Tatverdächtige nahm sich in einem Spätkauf- Markt in der Greifswalder Innenstadt eine Getränkebüchse, stellte diese auf den Verkaufstisch und äußerte gegenüber dem Spätkauf-Mitarbeiter syrischer Herkunft, dass er diese jetzt mitnehme. Als der Mitarbeiter den 37- jährigen Tatverdächtigen auf die Bezahlung hinwies, holte der Tatverdächtige einen abgebrochenen Flaschenhals aus seiner Jackentasche und drohte dem Mitarbeiter. Zu diesem Zeitpunkt betrat ein junges Pärchen (Staatsangehörigkeit unbekannt) den Einkaufsmarkt, welches die Situation erkannte und die Bezahlung der Getränkebüchse übernahm. Anschließend verließen das Pärchen und der 37-jährige die Örtlichkeit. Die eingesetzten Polizeivollzugsbeamten stellten den Tatverdächtigen in der Nähe des Geschäftes fest. Bei der Sachverhaltsprüfung verhielt sich der Tatverdächtige aggressiv. Da der Mann einen sehr verwirrten Eindruck machte, wurde ein Notarzt hinzugezogen. Dieser verfügte die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Alle beteiligten Personen wurden nicht verletzt.

Zeugenaufruf nach einem räuberischen Diebstahl im Rewe-Markt

06. Juni 2020 Am 05.06.2020 gegen 20:00 Uhr begaben sich drei männliche Personen in den Rewe Markt in der Lomonossowallee in Greifswald. Einer der männlichen Personen wollte den Einkaufsmarkt mit dem Einkaufskorb, in welchem sich seine mit Lebensmitteln vollgepackte Sporttasche befand, nicht über den Kassenbereich, sondern wieder über den Eingangsbereich verlassen. Er wurde von einer Rewe- Mitarbeiterin deutscher Staatsangehörigkeit angesprochen, woraufhin der Mann ein mitgeführtes Messer in die Hand nahm und dieses in Richtung der Mitarbeiterin stieß. In der weiteren Folge zerrten beide an dem Einkaufswagen, bis der Mann ohne Diebesgut flüchtete. Die Frau wurde nicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben: – ca. 20 Jahre – kurze bedruckte Hose – blauer oder türkisfarbener Kapuzenpullover oder Jacke – blau/ schwarze Sporttasche der Marke „PUMA“. Ein weiterer Mann der männlichen Personengruppe entwendete ebenfalls Waren aus dem Rewe- Markt. Diese Person wurde wie folgt beschrieben: – ca. 25 Jahre – kräftige Statur – dunkle kurze Haare – schwarzer Sportanzug – schwarzes Basecap – grüne Atemschutzmaske – rote Sporttasche der Marke „Adidas“. Die dritte männliche Person wurde wie folgt beschrieben: – ca. 30 Jahre alt – Brillenträger – längere dunkle Haare – dunkler Mundschutz – grüne Hose – blau/ grau karierte Jacke (Holzfällerjacke) – dunkles Basecap – dunkle Schuhen (Crocs) Alle drei Personen waren augenscheinlich deutscher Herkunft. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise können unter 03834-5400 bzw. phr.greifswald@polmv.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gegeben werden.

Ergebnisse der Auftaktveranstaltung „Fahren-Ankommen-Leben“

05. Juni 2020 Nach einer coronabedingten Pause ist am gestrigen Donnerstag die landesweite Kampagne „Fahren.Ankommen.Leben“ gestartet. Beamte aus allen acht Polizeiinspektionen kontrollierten die Verkehrsteilnehmer diesmal zum Thema „Alkohol und Drogen“. Insgesamt wurden bis in die Abendstunden 1800 Autos, sowie einige Rad- und Motorradfahrer überprüft. 17 Fahrer fuhren unter dem Einfluss von Alkohol, bei 21 kontrollierten Personen konnte der Konsum von Betäubungsmitteln festgestellt werden. Den Höchstwert der Alkoholfahrten erreichte ein 36-jähriger Kradfahrer in Sassnitz. Sein Atemalkoholwert lag bei 2,13 Promille. Die Kontrollen zum Schwerpunkt „Alkohol und Drogen“ werden den gesamten Monat Juni andauern.

Beginn der Kontrollen „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ zum Thema Alkohol & Drogen

04. Juni 2020 Heute starten in Mecklenburg-Vorpommern die themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“, die in diesem Monat auf die Schwerpunkte Alkohol und Drogen ausgerichtet sind. Im gesamten Land verteilt werden Beamte in allen acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Einsatz sein und sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durchführen. Das Fahren unter Alkohol und/oder Drogen gehörte 2019 erneut zu den häufigsten Unfallursachen bei den schweren Verkehrsunfällen. Zusätzlich wurden im Rahmen polizeilicher Kontrollen im vergangenen Jahr landesweit 2.879 Fahrer unter Alkoholeinfluss sowie 1.735 Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln gestoppt. Mit den Kontrollen soll die Thematik gezielt ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer gerückt werden – nicht nur am heutigen Tag, die themenorientierten Verkehrskontrollen werden im gesamten Monat Juni fortgeführt.

Wieder Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer

04. Juni 2020 Heute Nachmittag gegen 14.20 Uhr ereignete sich in Greifswald auf der Warschauer Straße erneut ein Verkehrsunfall, bei dem ein 76-jähriger Radfahrer schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Mann den Gehweg an der Warschauer Straße – in welche Richtung er unterwegs war, ist derzeit noch nicht bekannt. Die 75-jährige Fahrerin eines Citroen wollte vom Parkplatz eines Supermarktes herunterfahren, übersah dabei den Radfahrer und stieß mit ihm zusammen. Der 76-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Greifswald gebracht. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.200 Euro. Erst gestern kam es auf der Schönwalder Landstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 68-jähriger Radfahrer ebenfalls schwer verletzt wurde.

Aufbruch eines Kassenautomaten

04. Juni 2020 In der Nacht von gestern zu heute haben unbekannte Täter einen Kassenautomaten auf einem Parkplatz in der Greifswalder Pappelallee aufgebrochen. Aus dem Automaten wurde Bargeld in einer bisher unbekannten Menge entwendet. Zudem entstand am Automaten ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer

03. Juni 2020 Heute Morgen ereignete sich gegen 08:40 Uhr auf der Schönwalder Landstraße ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 68-jähriger deutscher Radfahrer schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Mann die Schönwalder Landstraße in Fahrtrichtung Koitenhäger Landstraße. Der Radfahrer war auf dem Radweg unterwegs. An der Kreuzung zur Hans-Beimler-Straße wurde er von einer 44-jährigen deutschen Fahrerin eines BMW übersehen. Die Frau wollte an der Einmündung zur Schönwalder Landstraße nach rechts in Richtung Gützkower Landstraße abbiegen und stieß dabei mit dem von rechts kommenden Radfahrer zusammen. Der 68-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Greifswald gebracht. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 1.100 Euro.

Bundespolizei fahndet nach Graffitistraftätern

02. Juni 2020 Am Pfingstwochenende verzeichnete die Bundespolizei mehrere Sachbeschädigungen an Zügen des ÖPNV im Landkreis Vorpommern Greifswald.In der Nacht zum 31.05.2020 beschmierten bisher unbekannte Täter auf dem Bahnhof Wolgast großflächig (16m x 1,20m) einen Zug der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB). Einen Tag später wurde in Greifswald ein Zug der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) besprüht. Hier betrug die Größe des „Kunstwerkes“ 17m x 1,70m. In beiden Fällen wurden entsprechende Strafanzeigen erstattet. Die Bundespolizeiinspektion Pasewalk hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung im Mithilfe. Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 03973 2047-0 entgegengenommen.